PSYCHOTRAUMATOLOGY – Modul 4 Die Genogrammarbeit und transgenerationale trauma

SEMINAR 4: Die Genogrammarbeit und transgenerationale trauma

EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK DER ÜBERLIEFERTEN TRAUMATA UND GRUNDLAGEN DER GENOGRAMMARBEIT

In der systemischen Familientherapie ist das Erstellen eines Genogramms (einer grafischen Darstellung der Familienbeziehungen) eine wichtige Arbeitsform, um die Art und Weise der Zugehörigkeiten und Beziehungen darzustellen, und um Wiederholungen von Mustern, „psychische Erbschaften“ und Loyalitäten zu vergegenwärtigen. Sehr oft ist Genogrammarbeit problemorientiert und wird genutzt, um Krankheitsbilder, problematische Verhaltensmuster oder Bindungsstörungen transgenerationell zu betrachten.

Das lösungsfokussierte Genogramm setzt den Schwerpunkt auf Ressourcen . Hier geht es darum, die Lernerfahrungen und Ressourcen zu identifizieren, die den Menschen von ihren Verfahren und Familienmitgliedern mitgegeben wurden. In der Traumatherapie werden dadurch zusätzlich die individuellen wie auch die kollektiven Überlebensressourcen erforscht; ferner wird dieses Verfahren hier als Diagnoseinstrument benutzt, um transgenerationelle Belastungen darzustellen, die dann verarbeitet werden können.

Inhalte

  • Definition von verschiedenen Arten von überliefertem Trauma
  • Entstehung und Entwicklung von Trauma-Überlieferung
  • Veranschaulichung und Übung von Genogrammarbeit
  • Eine Interventionshierarchie erstellen bei überliefertem Trauma: von der Trauma-Verarbeitung zur kollektiven Vorbeugung.
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Datum/Zeit
04. Mrz 2020 - 06. Mrz 2020
9:30 - 17:30

Location
1 Rue du Moulin
Marlenheim
67520

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